Kransystem in SchrambergCHAINster GT für Eichamt HeilbronnKranprüfung in ReutlingenEinträgerlaufkran 2 tZweiträgerlaufkran 40 tKleinkrananlage
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Anfrage Krananage - Welche Krantypen gibt es eigentlich?

Sowohl auf der Baustelle als auch in der modernen Produktion ist der Kran eine immense Hilfe. Ohne ihn geht nichts. Egal, ob sich dabei um eine hand- oder motorgetriebene Variante handelt. Eine Krananlage ist beinahe überall im Einsatz, um schwere Lasten zu befördern. Diese werden beispielsweise auf Schiffe, Lkw oder Züge transportiert. Und eine Baustelle oder Fertigungshalle ist ohne eine Krananlage überhaupt nicht denkbar.

Der Werdegang des Krans

Aus dem Altgriechischen kommt die Bezeichnung Kranich und stellt bildhaft die Gestalt der Maschine dar. So waren es die alten Griechen, die als erstes einen Kran erstellten. Damit waren sie nun in der Lage die Monumente zu erstellen, die bis in unsere Zeit hineinreichen. Für den Transport der Steinblöcke wurden eigens Hebelzangen konstruiert. Der nächste Schritt zum Kran war der sogenannte 3-Rollen-Zug und der 5-Rollen-Zug. Diese bildeten die Basis für den modernen Baukran. Die einfachen Kräne waren in der Lage bis zu 450 Kilogramm zu bewegen. Die Weiterentwicklung kam dann einige Jahrhunderte später von den Römern. Die Kranmaschinen mit der Bezeichnung Polyspastos wurde eingeführt. Jetzt war es möglich, bis zu 3000kg zu heben.

Die Krananlage hat ihre Wurzeln bereits in der Antike

Die ersten Schritte bei der Entwicklung der Krantypen machten die Griechen und später die Römer. Auch im Mittelalter gab es eine Weiterentwicklung. Die Krankonstruktion war beispielsweise mit einem drehbaren Kranstamm versehen. In Trier am Binnenhafen gab es einen Turmkran. Dieser konnte die Schiffe mit schweren Lasten beladen. Das neunzehnte Jahrhundert brachte den Stahlkran, der bis in unsere Zeit im Einsatz ist. Die ersten Unterscheidungen wurden sichtbar: ein simpler Hebezug oder ein Kran. Dabei ist ein Kran nach beiden Seiten und horizontal-vertikal zu bewegen. Grundsätzlich wird mithilfe eines Krans eine schwere Last von A nach B gebracht.

Einer der gängigsten Kräne ist der Brückenkran. Dieser hat ein großes Einsatzgebiet. Was ihn besonders auszeichnet, ist die gute Bedienbarkeit und die Möglichkeit von Zusatzausrüstungen. Wenn es um bodenfreie Förderung geht, ist der Brückenkran am effizientesten. Trotz seines Leichtgewichtes kann er bis zu 30 Meter Spannweite erreichen. Der Brückenkran kommt vielfach in Form eines Hallenkrans daher.

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